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    <title>Tourismus Salzburg GmbH - Presseartikel</title>
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    <description><![CDATA[
    Die aktuellen Presseartikel von Tourismus Salzburg GmbH
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        <title>Tourismus Salzburg GmbH - Presseartikel</title>
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    <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 GMT</pubDate>
    <copyright>Copyright © 1997-2007 Tourismus Salzburg GmbH</copyright>
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  <title><![CDATA[ Salzburg im Sommer ]]></title> 
  <link>http://feeds.salzburg.info/~r/salzburg-presse/~3/114084587/4345.htm</link> 
  <description>Zu den allj&amp;auml;hrlichen klassischen Highlights bei den Pfingst- und Sommerfestspielen gesellt sich heuer die Erstinszenierung von "Sound of Music" im Marionettentheater.&lt;STRONG&gt;Dass eine UNESCO-Weltkulturerbestadt kultureller und sportlicher Mittelpunkt gleichzeitig sein kann, beweist Salzburg heuer beim Anpfiff zur Fußball-EM. Oster-, Pfingst- und Sommerfestspiele sowie der 100. Geburtstag von Herbert von Karajan versprechen musikalische Gustostückerl. &lt;/STRONG&gt;
&lt;P&gt;Fußballfieber oder Festspielfieber? 2008 ist Salzburg von beidem gleichermaßen infiziert. Außergewöhnliche Dirigenten-Persönlichkeiten wie Riccardo Muti oder Sir Simon Rattle, ambitionierte Nachwuchsstars, hochwertige Kompositionen, Fußballfans aus ganz Europa und internationale Sportler verwandeln die Mozartstadt in einen internationalen Hotspot. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;2008 ist außerdem das Jahr, in dem die Musikwelt mit zahlreichen Konzerten, Ausstellungen und neuen Editionen des 100. Geburtstages von Herbert von Karajan gedenkt. Bei den &lt;STRONG&gt;Osterfestspielen (15. – 24.3. 2008) &lt;/STRONG&gt;dirigiert Sir Simon Rattle die Oper „Die Walküre“ von Richard Wagner. In einer Koproduktion mit dem Festival d’Art lyrique d’Aix en Provence führen die Berliner Philharmoniker diese Oper am 15. und 24. März 2008 im Großen Festspielhaus auf. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das umfangreiche Konzertprogramm der Berliner Philharmoniker umfasst weiters Werke von Ludwig van Beethoven, Dimitri Schostakowitsch, Joseph Haydn, Ferruccio Busoni, Antonín Dvorák und Johannes Brahms (Großes Festspielhaus). Solisten wie Anne-Sophie Mutter (Violine), Michael Schade (Tenor) oder Genia Kühmeier (Sopran) garantieren unvergessliche Konzerterlebnisse. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Herbert von Karajan gründete die Osterfestspiele 1967 und machte sie zu einem hochkarätigen und exklusiven Festival von internationalem Rang. Im Zentrum standen seit jeher eine aufwändige Opernneuproduktion und ein großes Orchester-Repertoire. Außergewöhnliche Dirigenten-Persönlichkeiten sowie die Berliner Philharmoniker sind Fixbestandteile. &lt;A href="http://www.osterfestspiele-salzburg.at/"&gt;http://www.osterfestspiele-salzburg.at/&lt;/A&gt;&amp;nbsp; &lt;BR&gt;Zeitgleich zu den Osterfestspielen bilden die Prunkräume der Residenz die elegante Kulisse für die exklusive &lt;STRONG&gt;Messe für Kunst und Antiquitäten (15.3.-24.3.2008). &lt;/STRONG&gt;&lt;A href="http://www.mac-hoffmann.com/"&gt;http://www.mac-hoffmann.com/&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Am 5. April 2008 wird bei einem Festakt im Haus für Mozart des 100. Geburtstages von Karajan gedacht. Bei den &lt;STRONG&gt;Sommerfestspielen (26.7. - 31.8.2008)&lt;/STRONG&gt; erinnert ein Konzert unter der Leitung des Star-Dirigenten Riccardo Muti an den Maestro. Weiters spielen die Wiener Philharmoniker gemeinsam mit der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor das Deutsche Requiem op. 45 von Johannes Brahms. Herbert von Karajan hat mit der 1927 gegründeten Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor zusammengearbeitet. Die Aufführungen finden am 15., 16. und 18. August 2008 jeweils um 11 Uhr im Großen Festspielhaus statt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Am 15. August 1908 in Salzburg, im heutigen Raiffeisengebäude in der Schwarzstraße geboren, prägte Herbert von Karajan über Jahrzehnte hinweg das Kulturleben Salzburgs. Vor allem mit den Salzburger Festspielen ist sein Name untrennbar verbunden. Am 16. Juli 1989 verstarb er in Anif bei Salzburg, wo er viele Jahre gelebt hatte. Sein Tod nur wenige Tage vor der Festspiel-Premiere von Verdis Oper „Un ballo in maschera“, an der er gemeinsam mit Regisseur John Huston gearbeitet hatte, schockierte damals die Weltöffentlichkeit. (&lt;A href="http://www.karajan.org/"&gt;http://www.karajan.org/&lt;/A&gt;)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die &lt;STRONG&gt;Salzburger Pfingstfestspiele (9.5. – 12.5.2008) &lt;/STRONG&gt;setzen seit 2007 auf die Zusammenarbeit mit dem italienischen Star-Dirigenten Riccardo Muti und seinem Orchestra Giovanile „L. Cherubini“. Im Mittelpunkt steht Musik der Neapolitanischen Schule des 18. Jahrhunderts. Diesjähriges Highlight ist die Oper „Il matrimonio inaspettato“ von Giovanni Paisiello, der 1740 in Taranto geboren wurde und am Conservatorio S. Onofrio in Neapel studierte, wo er später Hofkapellmeister und Hofkomponist wurde. 1801 berief Napoleon persönlich Paisiello nach Paris. Unter der Leitung von Riccardo Muti führt das Orchestra Giovanile „L. Cherubini“ gemeinsam mit dem Salzburger Bachchor das Werk am 9. und 11. Mai 2008 im Haus für Mozart auf. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das junge Orchester glänzt außerdem am 12. Mai beim Kirchenkonzert „I Pellegrini al sepolcro di Nostro Signore“ (Kollegienkirche). Auf dem Programm stehen weiters ein Kammerkonzert im Mozarteum, ein Chor- und Orchesterkonzert mit neapolitanischer Kirchenmusik des Settecento und die Matinee „Arie per Senesino“ im Haus für Mozart. &lt;A href="http://www.salzburgfestival.at/"&gt;http://www.salzburgfestival.at/&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Historisches Marionettentheater bringt „The Sound of Music“&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neben Opernaufführungen wie Mozarts „Zauberflöte“, „Don Giovanni“ oder „Der Nussknacker“ hat das historische Marionettentheater eine besondere Überraschung parat: Der legendäre Hollywood-Film &lt;STRONG&gt;„The Sound of Music“, &lt;/STRONG&gt;der die Geschichte der singenden Familie Trapp erzählt, kommt als zauberhafte Produktion mit Marionetten auf die Bühne. Regisseur Richard Hamburger hat das dreistündige Original auf rund 90 Minuten gekürzt, und die Musikaufnahmen entstanden mit dem Istropolis Philharmonic Orchestra unter der Leitung von David Rosenmeyer in Bratislava. &lt;STRONG&gt;Premiere ist am 9. Mai 2008. &lt;/STRONG&gt;&lt;A href="http://www.marionetten.at/"&gt;http://www.marionetten.at/&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Schlosskonzerte im Marmorsaal des Schlosses Mirabell, Festungskonzerte im historischen Ambiente der Fürstenzimmer der Festung Hohensalzburg, Mozart Dinner Konzerte im Stiftskeller St. Peter (das älteste Restaurant Salzburgs!), das Mozart Lunch Concert (ab April) und Mozart Klaviersonaten runden das Konzertangebot ab.&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=E5gsnAMz"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=E5gsnAMz" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=7yDnD88g"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=7yDnD88g" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=GbYRYkjg"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=GbYRYkjg" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~r/salzburg-presse/~4/114084587" height="1" width="1"/&gt;</description> 
  <category><![CDATA[Sonstiges]]></category> 
  <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 12:00:00 GMT</pubDate> 
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  <title><![CDATA[ Salzburg – Tradition meets Moderne ]]></title> 
  <link>http://feeds.salzburg.info/~r/salzburg-presse/~3/126356629/4284.htm</link> 
  <description>Die vor genau zehn Jahren zum Weltkulturerbe geadelte Altstadt Salzburgs erlaubt mehr als nur den Blick in eine bewegte Vergangenheit. Zwischen barocken Fassaden lugen moderne Designs und au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Architektur hervor. Zukunftsweisende Symbole einer lebendigen Stadt.&lt;P align=justify&gt;&lt;EM&gt;&lt;STRONG&gt;Die vor genau zehn Jahren zum Weltkulturerbe geadelte Altstadt Salzburgs erlaubt mehr als nur den Blick in eine bewegte Vergangenheit. Zwischen barocken Fassaden lugen moderne Designs und außergewöhnliche Architektur hervor. Zukunftsweisende Symbole einer lebendigen Stadt.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/EM&gt;&lt;STRONG&gt;Historie und Moderne am Mönchsberg&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Auf dem Mönchsberg thront majestätisch die Festung Hohensalzburg - die Mauern der größten erhalten gebliebenen Wehranlage Mitteleuropas, die niemals erobert wurde, erzählen Jahrhunderte alte Geschichten. Lässt man den Blick etwas weiter Richtung Nordwest gleiten, bildet ein helles, rechteckiges Gebäude einen spannenden Kontrapunkt zur mittelalterlichen Burg: Das neue Museum der Moderne, das sich binnen kürzester Zeit als weiteres Wahrzeichen Salzburgs etabliert hat. Auf drei Ebenen mit rund 2.300 Quadratmeter Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst bietet es Platz für österreichische Kunst des 20. Jahrhunderts, der Gegenwart und umfangreiche Wechselausstellungen, die das Schaffen internationaler Zeitgenossen präsentieren. Das Münchner Architektenteam Friedrich Hoff Zwink gestaltete das Gebäude betont schlicht mit einer hellen, glatten Fassade aus Untersberger Marmor. Der Besucher bewegt sich durch weitläufige Ausstellungsräume und geht über großzügige Treppen, die durch Oberlichten mit viel Tageslicht geflutet werden. Große Panoramafenster machen den Blick frei auf die interessante Skulpturenterrasse, während die Terrasse ein eindrucksvolles Panorama auf die Altstadt eröffnet&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Die Stadt als Skulpturenpark&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Neben den traditionellen, weltbekannten Anziehungspunkten wie Mozarts Geburts- oder Wohnhaus, dem Salzburg Museum (ab Sommer 2007 in der Neuen Residenz), dem Haus der Natur oder Besonderheiten wie dem Spielzeugmuseum gibt es in der Mozartstadt eine lebendige Kunstszene mit innovativen Projekten. Tritt man aus dem Museum der Moderne am Mönchsberg, wartet in einer Senke direkt neben dem Gebäude eine Besonderheit auf Kunstfreunde: ein mehr als acht Meter hoher zylindrischer Kunstraum. Außen mit Gollinger Konglomerat-Stein verkleidet, erlaubt er innen immer wieder neue Ausblicke und Eindrücke, die durch das faszinierende Zusammenspiel von Natur, Architektur und Technik entstehen. „Sky-space“ heißt das kürzlich fertig gestellte Objekt des amerikanischen Künstlers James Turrell. Natürliche Lichtspiele, Sonneneinstrahlung und unterschiedliche Wolkenbildungen können durch die runde Dachöffnung immer wieder neu wahrgenommen werden – das Licht wird dabei wie eine Skulptur modelliert. „Skyspace“ gesellt sich zu den anderen im Auftrag der Salzburg Foundation errichteten Kunstwerke wie Mario Merz’ „Ziffern im Wald“, Marina Abramovics „Spirit of Mozart“, Markus Lüpertz’ moderner Mozartstatue und Anselm Kiefers „A.E.I.O.U.“.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Letzteres befindet sich im Furtwängler-Park und stellt einen begehbaren Raum mit&lt;BR&gt;einem großformatigen Bild, einem Regal mit Bleibüchern und einer Wandaufschrift im Inneren dar. In etwas ruhigerer Lage weilt am Ursulinenplatz die Skulptur&amp;nbsp; „Mozart – eine Hommage“, eine moderne Mozartstatue von Markus Lüpertz, die eine heiße Diskussion um Kunst im öffentlichen Raum ausgelöst hat. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Auf der anderen Salzachseite, am Ende der Staatsbrücke, wartet das Werk der Performance- und Videokünstlerin Marina Abramovic. „Spirit of Mozart“ ist eine interaktive Skulptur aus Edelstahl aus acht Stühlen, die der Betrachter nutzen kann, sich hinzusetzen, nachzudenken, in sich zu gehen. Der Blick fällt dabei auf jenen Stuhl in der Mitte, der 15 Meter hoch ist, keine Sitzfläche hat und damit den Blick in den freien Himmel zulässt. Die Künstlerin lädt ein zur Meditation an einem Ort der ständigen Bewegung, wo sich Schwarzstraße, Giselakai, Linzer Gasse und Staatsbrücke treffenn&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Spannendes Miteinander aus Vergangenheit und Zukunft&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Beim Heraustreten aus Anselm Kiefers begehbarem „A.E.I.O.U.“ gegenüber der Festspielhäuser fällt die von Architekt Franz Fonatsch entworfene Universitätsaula auf, die Zukunft und Historie vereint: Durch den modernen Eingang mit auffälliger Glasfront und großzügigem Foyer gelangt der Besucher in den renovierten Festsaal, der mit dem neuesten Stand der Technik ausgestattet ist. Hier wurde im Jahre 1767 Mozarts Oper „Apollo und Hyazinth“ uraufgeführt. Heute dient der Festsaal für universitäre Feiern, Kongresse, Konzerte, Theaterstücke und Aufführungen der Salzburger Festspiele. Schräg gegenüber errichteten die Architekten Wilhelm Holzbauer und Francy Valentiny das 2006 eröffnete „Haus für Mozart“ und versteckten im 17 Meter hohen Foyer hinter einer Gold-Lamellenwand einen Mozartkopf aus Swarovski-Kristallen.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Wenige Schritte von diesen innovativen Akzenten im Festspielbezirk schlägt das barocke Herz der Weltkulturerbe-Altstadt mit Mozarts Geburtshaus, Getreidegasse und den romantischen Innenhöfen, den sogenannten „Durchhäusern“ mit ihren Cafés und historischen Läden. Architektonische Blicke in die Zukunft eröffnen sich wieder auf der anderen Salzachseite. Der schnellste Weg dorthin führt über den Makartsteg - eine kühne, zweifach räumlich gekrümmte Brückenkonstruktion. Vorbei am Traditionshotel Sacher führt der Weg in den Barockgarten des Schlosses Mirabell mit seinen bunten Blumenbeeten und den perfekt getrimmten Bäumen. Im Kontrast dazu die elegante, graue Steinfassade des völlig neu errichteten Mozarteums mit seinem imposanten gläsernen Eingangsbereich. Die international renommierte Musikuniversität, in der seit Generationen die heimische und internationale Musikelite ausgebildet wird, kleidet sich nach dem umfassenden Umbau in ein modernes Gewand mit viel Licht und Luft. Musikunterricht, Wissenschaft und Veranstaltungen sind damit unter einem Dach vereint. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Mit der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Freisaal lohnt noch ein weiteres, architektonisch spannendes Universitätsgebäude einen Besuch: Das von Wilhelm Holzbauer konzipierte Gebäude beeindruckt vor allem durch den monumentalen, zylindrischen Eingangshof in eine gläserne Halle. In unmittelbarer Nähe schlägt das zauberhafte Wasserschloss Freisaal wieder die Brücke zur bewegten Geschichte Salzburgs und seiner Erzbischöfe.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;STRONG&gt;Wohnkultur mit individuellem Esprit&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P align=justify&gt;Neben eleganten Traditionshotels finden Individualisten in Salzburg auch trendige Unterkünfte mit pfiffigem Zeitgeist und privatem Charme. Etwa das „Auersperg“, zur Festspielzeit ein beliebtes Quartier von Schauspielern und Kulturjournalisten, das neben zeitgemäßem 4-Sterne-Komfort einfach das gewisse Etwas an Atmosphäre bietet. Dazu einen beschaulichen Garten mit Seerosenteich und Frühstücksterrasse sowie einen Wellnessbereich mit Dachterrassensauna, Dampfbad und Solarium. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Wer direkt vom Hotelzimmer aus den traumhaften Blick auf die Altstadt mit der Festung Hohensalzburg genießen möchte, residiert im Hotel „Stein“ an der Salzach. Ein faszinierend ungewöhnliches 4-Sterne-Haus mit Design-Zimmern und Suiten, dazu rare, original erhaltene Möbel und Gestaltungselementen aus den 50er-Jahren sowie als absolutes Highlight das Penthouse-Terrassencafé, wo sogar die Toilette mit edlem Design, Ledercouch und TV-Gerät ausgestattet ist. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Als bewohnbares Kunstwerk versteht sich das „arthotel Blaue Gans“ in der Getreidegasse. Das mehr als 650 Jahre alte Gebäudeensemble mit seinen Innenhöfen und verwinkelten Gängen ist ständig wechselnde Bühne für zeitgenössische Kunst und Performance: Innovative Designs, Skulpturen und großformatige Bilder prägen die Identität des Hauses, dessen Räumlichkeiten wie auch Zimmer und Suiten durch heimische und internationale Künstler gestaltet wurden. Eine Verbeugung vor der Tradition ist die restaurierte Gaststube des ältesten bürgerlichen Gasthauses in Salzburg.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Das Motto „modern meets classic“ ist auch im 4-Sterne-„Castellani Parkhotel“ deutlich spürbar: Das unter Denkmalschutz stehende Haupthaus wurde aufwändig restauriert und mit dem dahinter liegenden Neubau perfekt verbunden. Die Zimmer und Suiten bestechen durch edle Hölzer und klare Linien, und die hauseigene barocke Kapelle aus dem 17. Jahrhundert steht für Hochzeiten zur Verfügung. Ganz in der Nähe der Salzburger Altstadt befindet sich das Hotel „Neutor“, ein beliebter Treffpunkt für Künstler, Kulturinteressierte und Geschäftsleute aus aller Welt. Das 4-Sterne-Hotel vereint Salzburger Landhausstil und zeitgemäßes Interieur. Die „Villa Pace“, in ruhiger und nahezu idyllischer Lage, mitten im Grünen am Fuße des Gaisbergs, erweist sich als echte Wohlfühladresse. Jedes der zwölf Zimmer und Suiten des 4-Sterne-Hauses hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil und ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet worden. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Neben dieser kleinen Auswahl an Hotels mit zeitgenössischem Interieur muss man aber in der Weltkulturerbestadt auch nicht auf jene Adressen mit dem typischen Salzburger Flair verzichten: Traditionshäuser wie der „Goldene Hirsch“, das „Altstadt Radisson“ oder der „Stadtkrug“ und viele andere zeichnen sich durch unverwechselbares Ambiente und behagliche Gemütlichkeit aus.&lt;/P&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=bk07EpPv"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=bk07EpPv" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=5hDkZC2H"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=5hDkZC2H" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?a=xrO5ggyK"&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~f/salzburg-presse?i=xrO5ggyK" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.salzburg.info/~r/salzburg-presse/~4/126356629" height="1" width="1"/&gt;</description> 
  <category><![CDATA[Sonstiges]]></category> 
  <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 12:00:00 GMT</pubDate> 
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